
Mit dem symbolischen Spatenstich hat die Gewobau ein weiteres Wohnungsbauprojekt in Schwabach gestartet. Gemeinsam mit dem Generalunternehmen Max Netter entstehen im Innenhof in der Fichtestraße acht neue Wohnungen vom Erdgeschoss bis ins Dachgeschoss (drittes Stockwerk). Im Frühjahr 2028 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein.
Das Projekt setzt laut Pressemitteilung der Gewobau auf eine gezielte Nachverdichtung im bestehenden Wohnumfeld. Gebaut werde auf einer bereits versiegelten Fläche im Hof der bestehenden Bebauung. „Damit wird vorhandener Raum effizient genutzt, ohne zusätzliche unbebaute Flächen in Anspruch zu nehmen“, schreibt die städtische Wohnbaugenossenschaft. Die acht neuen Wohnungen werden im Erstbezug im Rahmen der einkommensorientierten Förderung (EOF) angeboten und leisten damit laut Gewobau „einen weiteren Beitrag zu bezahlbarem Wohnraum in Schwabach“.
Stimmen zum Start des Bauvorhabens und zur Zusammenarbeit
Oberbürgermeister und Gewobau-Aufsichtsratsvorsitzender Peter Reiß betonte beim Spatenstich die Bedeutung des Projekts: „Die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind in den vergangenen Jahren zunehmend herausfordernd geworden. Umso wichtiger ist es, dass die Gewobau weiterhin aktiv baut und neuen, bezahlbaren Wohnraum für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt schafft.“
Auch Harald Bergmann würdigte den Start des Bauvorhabens und dankte dem Generalunternehmen Max Netter für die gute Zusammenarbeit und die Geduld in der Vorbereitung des Projekts. Gerade angesichts der anspruchsvollen Bedingungen in der Baubranche sei es erfreulich, nun gemeinsam in die konkrete Umsetzung starten zu können.
Auszubildende begleiten den Neubau über längere Zeit
Eine Besonderheit des Bauprojekts ist die aktive Einbindung der Auszubildenden der Gewobau. Sie erhalten die Möglichkeit, den Neubau von Beginn an und über einen längeren Abschnitt ihrer Ausbildungszeit intensiv zu begleiten. „So können die Nachwuchskräfte die einzelnen Phasen eines Bauprojekts unmittelbar kennenlernen und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln – von den ersten Arbeiten auf der Baustelle bis hin zur Fertigstellung“, betont die Gewobau.



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