Erlangen - Ein Pkw-Fahrer landete am 24. September in Erlangen mit über zwei Promille im Graben. Polizeibeamte fanden im Auto Alkoholflaschen und führten außerdem Drogentests durch. Die Konsequenzen: Führerscheinentzug vor Ort und strafrechtliche Verfolgung.
25.09.2026 13:48 Uhr

Am Nachmittag des 24. September kam ein Erlanger mit seinem Pkw in der Rathsberger Straße von der Fahrbahn ab und geriet in einen abschüssigen Graben. Er sei in „jeglicher Hinsicht berauscht“ gewesen, gemäß Polizeiinspektion Erlangen-Stadt. Der 28-Jährige blieb durch den Unfall unverletzt, der Pkw war nicht mehr fahrbereit. Ein Abschleppdienst musste das Auto aus dem Graben bergen. Während der Unfallaufnahme stellten Beamte mehrere Bierflaschen im Fahrzeug des 28-Jährigen fest; zudem roch er nach Alkohol.

Ein Test vor Ort bestätigte den Verdacht und ergab etwas mehr als zwei Promille. Ein Drogenschnelltest beim Erlanger verlief ebenfalls positiv. Es bestand somit der Verdacht, dass er während der Fahrt auch unter Drogen stand.

Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr

Der Mann musste die Polizisten begleiten. In der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt wurde ihm Blut entnommen. Auf den 28-Jährigen kommt ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr zu. Seinen Führerschein musste er noch vor Ort abgeben.


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