
Die Fürther uvex group stellt ihre Führung neu auf: Zum 1. September hat Jan Allmann neben Stefan Brück die Position des Co-CEO übernommen. Gleichzeitig verantwortet der promovierte Betriebswirt als CEO den Geschäftsbereich uvex Safety Europe.
Allmann war zuvor Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe. Dort verantwortete er zuletzt den globalen Geschäftsbereich Handwerk. Vor seinem Wechsel zu Würth war er fünf Jahre für die Unternehmensberatung McKinsey tätig. Laut Mitteilung war Allmann bereits seit rund einem Jahr über eine Beiratsfunktion in die strategischen Diskussionen bei uvex eingebunden.
„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die damit verbundenen Herausforderungen“, sagt Jan Allmann. „Unsere Mission ‚protecting people‘ ist aktueller denn je. Wir werden daher auch weiterhin alles daran setzen, den Anspruch, Menschen in Beruf und Freizeit zu schützen, weiterzuentwickeln und damit einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.“
In seiner neuen Funktion zeichnet Allmann für das gesamte Safety-Europageschäft verantwortlich. Zum Führungsteam des Geschäftsbereichs Safety Europe gehören weiterhin die bisherigen Geschäftsführer Sandra Hasslinger und Georg Höfler.
Gruppe will Voraussetzung für neues Wachstum schaffen
Die Neuaufstellung erfolgt im Jahr des 100-jährigen Bestehens der Unternehmensgruppe. Nach Angaben des Unternehmens sollen damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen werden. Mehrheitseigentümer der uvex group ist seit Sommer 2025 der Wachstumsinvestor Warburg Pincus. Gemeinsam sieht die Unternehmensgruppe Wachstumspotenzial in bestehenden und neuen Märkten, insbesondere durch den Ausbau des Premium-Sortiments.
Die uvex group bündelt die Bereiche Arbeitsschutz, Sport und Freizeit unter einem Dach. Das Unternehmen ist mit 49 Niederlassungen in 23 Ländern vertreten und produziert in eigenen Werken. Das Leitmotiv des Unternehmens lautet „protecting people“. Produkte und Dienstleistungen richten sich an den Berufs-, Sport- und Freizeitbereich.


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