Erlangen/Landkreis Erlangen-Höchstadt - Die Flüchtlingszahlen gehen zurück und Unterkünfte werden abgebaut. Der Erlanger Sozialreferent Dieter Rosner hält das politisch für kurzsichtig. So wie die Migrationsexpertin Petra Bendel. Bei den Lösungen setzen sie aber unterschiedliche Akzente.
1 Kommentar
Samoth
Man sollte eben nicht die Frösche fragen, wenn man den Teich trocken legen möchte. Jede Asylunterkunft kostet den Staat Geld und es wäre Verschwendung von Steuergeldern, wenn man hier nicht bedarfsangepasst reduzieren würde. Klar sehen da einige ihre Felle davonschwimmen, denn weniger Asylbewerber bedeutet nicht nur weniger Unterkünfte sondern auch weniger Verwaltungspersonal und weniger Überweisungen an Vermieter. Aber genau das ist politisch gewollt. Es sollen nur noch diejenigen aufgenommen werden, die wirklich schutzwürdig sind. Und wer ausreisepflichtig ist, der soll das Land auch verlassen.
16.09.2026 17:22 Uhr