Nürnberg - Die Haushaltssperre zwingt auch das Nürnberger Jugendamt zu schmerzhaften Einsparungen: Kita-Ausflüge und Anschaffungen stehen auf dem Prüfstand, das Budget der 130 städtischen Einrichtungen muss eingeschränkt werden. Das kommt auf die Eltern zu.
2 Kommentare
filsa
Nachdem die Stadtspitze bei allen möglichen Themen versichert hat, dass dort *natürlich* nicht gespart würde, ist jetzt also klar wo das Defizit ausgeglichen werden soll: bei den Kindern.
Absolutes Lowlight: Ein Besuch der städtischen Kitas im städtischen Tiergarten ist also nicht mehr im städtischen Haushalt drin. Am Ende fahren die Kitas noch mit der Tram der stadteigenen VAG.
14.09.2026 10:38 Uhr