Nürnberg - 300 Tonnen schwer sind die Batteriespeicher, mit denen die N-Ergie trotz Millioneninvestitionen künftig wirtschaftlicher werden will. Denn für einen nicht unbeträchtlichen Teil des in Nürnberg erzeugten Stroms bekam die N-Ergie bislang kaum Geld.
1 Kommentar
max power
Wenn die Photovoltaikanlagen die Netze verstopfen...braucht man Speicher für den Strom aus der Kraftwärmekopplung...
:-)
04.09.2026 10:06 Uhr