
Für einen kleinen Brand am Donnerstag, 13. August, musste die Freiwillige Feuerwehr Gunzenhausen in den Morgenstunden in den Burgstallwald ausrücken. Gegen 6.12 Uhr kam es zu einem Waldbrand, der mit aufwendigen Nachlöscharbeiten unter Kontrolle gebracht werden musste.
Wie die Feuerwehr auf ihrem Facebook-Auftritt schreibt, brannte vor Ort der Waldboden auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern.
Rasch konnten die Floriansjünger die Flammen eindämmen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Jedoch gab es daraufhin zeit- und arbeitsintensive Nachlöscharbeiten. Um verdeckte Glutnester im Boden aufzuspüren, arbeiteten sie sich mit Dunghaken und Äxten durch den Brandsaum sowie die betroffene Fläche.
Ein bereits umgestürzter Baum musste mehrfach durchtrennt und gewendet werden, um auch darunter liegende Glutnester vollständig abzulöschen.
Abschließend wässerten die Einsatzkräfte das gesamte Areal mehrfach und großflächig, schreiben die Floriansjünger in den sozialen Netzwerken.
Im Rahmen des Einsatzes gaben die Feuerwehrler einen wichtigen Hinweis an die Bevölkerung heraus: Angesichts der anhaltenden Trockenheit sei höchste Vorsicht im Wald und in der Natur angebracht, um Brände zu vermeiden. Schon kleine Unachtsamkeiten wie weggeworfene Zigaretten oder heiße Katalysatoren auf trockenem Untergrund können verheerende Brände auslösen, betonen die Feuerwehrler.
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