Nürnberg - Er blickt seit Jahren auf die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz: Peter Dabrock, Theologe und Professor für Ethik in Erlangen. Die Häufung von Grenzüberschreitungen durch KI-Modelle alarmiert ihn zutiefst. Ein Gespräch, das beunruhigt.
4 Kommentare
Kantigenes
Bisher haben immer "Katastrophen" Dingen eine andere Entwicklungsrichtung gegeben und haben sogar als Motor funktioniert einfach wegen des evolutionären Drucks, der dadurch entsteht, seis Hiroshima, globale Klimakatastrophen, usw. sogar Erfindungen.
Inwieweit "der Mensch", das ist nicht einer, das sind viele gegenläufige Mentalitäten, darauf Einfluß nehmen kann, hängt von der Eigendynamik der Prozesse ab. z.B. kann eine rasante Klimaveränderung nicht rückgängig gemacht werden, genauso wie eine Eiszeit.
Die Entwicklung der sog. KI dürfte so ein ähnlicher Prozeß sein. Es sei denn, der "Träger - der Hersteller und Verteiler - der KI" erfährt ziemlich einschneidende Veränderungen...sozusagen Katastrophen...
Ich kann nur auf HG Wells von 1945 hinweisen "Mind at the end of its tether"
https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.33876/mode/2up
11.08.2026 03:03 Uhr