
Bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der A3 auf Höhe der Anschlussstelle Sinzing in Fahrtrichtung Passau wurden am Donnerstag, 30. Juli, zwischen 12.28 und 15.30 Uhr insgesamt 4669 Fahrzeuge erfasst. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug 100 km/h.
Von den gemessenen Fahrzeugen wurden 356 beanstandet. In vier Fällen zieht die Überschreitung ein Fahrverbot nach sich. Wie die VPI Regensburg mitteilt, war der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer mit 150 km/h unterwegs. Ihn erwartet ein Bußgeld von mindestens 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Monat Fahrverbot.
Bei einer Geschwindigkeitsmessung in Regensburg auf der Max-Planck-Straße auf Höhe des DHL-Geländes in Fahrtrichtung Obertraubling wurden am 30. Juli mittags insgesamt 419 Fahrzeuge erfasst. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug 70 km/h innerorts.
Dabei wurden 15 Verkehrsteilnehmer beanstandet. In zwei Fällen führt die Geschwindigkeitsüberschreitung zu einem Fahrverbot. Der Spitzenreiter der Messung wurde mit 117 km/h registriert. Ihn erwartet ein Bußgeld von mindestens 400 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Monat Fahrverbot.
Bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der B16 bei Wenzenbach in Fahrtrichtung Regensburg, auf Höhe der Lärmschutzwand, wurden am 30. Juli insgesamt 459 Fahrzeuge gemessen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug 100 km/h außerorts.
25 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell dran. Fahrverbote waren nicht zu verhängen. Der schnellste gemessene Fahrer wurde mit 127 km/h registriert. Ihn erwartet ein Bußgeld von mindestens 150 Euro sowie ein Punkt im Fahreignungsregister.
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