
Mit einem festlichen Gottesdienst begann für die Absolventinnen der Realschule ihre Abschlussfeier. Den Gottesdienst hatten die Schülerinnen gemeinsam mit der Schulpastoral vorbereitet und unter das Motto „Ein Band gewebt aus Freundschaft und Glauben“ gestellt. Als Zeichen des Zusammenhalts überreichten sie selbst gestaltete Armbänder, die an die gemeinsame Schulzeit und die Verbundenheit über den Abschluss hinaus erinnern sollen.
Musikalisch begleitet zogen die jungen Frauen anschließend in die festlich geschmückte Turnhalle ein. Die Schulleiterin Doris Hengster begrüßte die Absolventinnen, ihre Familien sowie die zahlreichen Ehrengäste. Auch überbrachte sie die herzlichsten Glück- und Segenswünsche des Schulträgervertreters Markus Moder zu Beginn der Feier. Ordinariatsrat Moder konnte aufgrund eines besonderen familiären Anlasses – sein Sohn feierte am selben Tag den Schulabschluss – nicht persönlich anwesend sein und ließ sich deshalb entschuldigen. Grußworte zur Abschlussfeier kamen außerdem von Bürgermeisterin Susanne König sowie Landrat Ben Schwarz.
Das Abschlussmotto prägte auch Reden und Programm in der Turnhalle
Das Abschlussmotto prägte die gesamte Feier und spiegelte sich in den Redebeiträgen sowie den persönlichen Abschiedsgeschenken der Schülerinnen wider. Musikalisch umrahmten die Klassen sechs bis acht das Programm, durch das zwei Neuntklässlerinnen souverän führten.
In ihrer Ansprache griff die Schulleitung das Bild eines Bandes auf, das in den vergangenen Jahren aus Freundschaft, Glauben, gemeinsamen Erfahrungen und gegenseitigem Vertrauen entstanden sei. Gleichzeitig würdigte sie die Leistungen des Abschlussjahrgangs und dankte allen, die die Schülerinnen auf ihrem Weg begleitet haben: den Eltern, Lehrkräften, Erzieherinnen sowie allen Mitarbeitenden der Schulgemeinschaft.
Jahrgangsbeste und Sparkassenförderpreis wurden besonders gewürdigt
Einer der Höhepunkte der Feier war die Übergabe der Abschlusszeugnisse. Für ihre hervorragenden schulischen Leistungen wurden außerdem die Jahrgangsbesten ausgezeichnet. Mit einem Notendurchschnitt von jeweils 1,17 teilen sich Hösl Jana und Pfindel Miriam den ersten Platz. Es folgen Vogel Maya (1,58), Gillich Helena und Koch Elena (jeweils 1,75), Hübner Antonia (1,83) sowie Monatzetter Lena (1,92).
Dass Schule weit mehr ist als gute Noten, zeigte die Verleihung des Sparkassenförderpreises. Die mit insgesamt 150 Euro dotierte Auszeichnung ging zu gleichen Teilen an Annalena Nestmeier und Miriam Pfindel. Beide hatten sich während ihrer gesamten Schulzeit mit großem Einsatz in zahlreichen Bereichen des Schullebens engagiert und Verantwortung übernommen.
Persönliche Abschiedsworte und ein Kurzfilm sorgten für Emotionen
Für ihren besonderen Einsatz im schulischen und außerschulischen Bereich wurden weitere Schülerinnen ausgezeichnet. Persönliche Worte zum Abschied richteten die Klassenleitung, die Verbindungslehrkraft sowie der Elternbeiratsvorsitzende an die Absolventinnen und wünschten ihnen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.
Emotional wurde es auch bei den Reden der beiden Klassensprecherinnen Miriam Pfindel und Elena Koch. Mit viel Herz erinnerten sie an sechs Jahre voller gemeinsamer Erlebnisse, Herausforderungen, Freundschaften und unvergesslicher Momente. Mit herzlichen Dankesworten und kleinen Aufmerksamkeiten würdigten die Absolventinnen all jene, die sie während ihrer Schulzeit begleitet, gefördert und unterstützt haben.
Ein eigens produzierter Kurzfilm ließ die gemeinsame Schulzeit noch einmal Revue passieren. Mit dem gemeinsamen Auszug der Absolventinnen fand ein prägender Lebensabschnitt seinen feierlichen Abschluss.
Beim abschließenden Buffet ließen die Gäste die Feier in persönlichen Gesprächen ausklingen. Das Abschlussmotto „Ein Band gewebt aus Freundschaft und Glauben“ prägte den Tag bis zum Schluss.




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