Nürnberg - Zwölf Abgänge, zwölf Neuzugänge: Allein quantitaiv hat sich bei Vatanspor in der Pause viel getan, die Verjüngung soll zusätzliche Prozentpunkte herauskitzeln. Die vielleicht noch wichtigere Veränderung fand allerdings jenseits des Platzes statt.
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