Fürth - Das anonyme Schreiben von 25 Mitarbeitenden des Stadttheaters Fürth bleibt arbeitsrechtlich folgenlos für Intendantin Silvia Stolz: Die Stadt spricht ihr nach einer ersten Klärungsphase das Vertrauen aus. Dennoch gibt es eine deutliche Ermahnung.
5 Kommentare
Samoth
Anscheinend hat der Vorgänger von Frau Stolz am Ende seiner Amtszeit die Zügel ziemlich locker schleifen lassen. Das macht es für jeden Nachfolger schwierig, der ambitioniert ist und Leistung von seinen Mitarbeitern einfordert. Klar ist das für einen Redakteur eine tolle Story. Die armen geknechteten Mitarbeiter gegen die böse Chefin. Das lässt sich über Wochen breittreten und man bekommt ja scheinbar reichlich Insider-Informationen. Am Ende bleibt aber festzuhalten: Die angeblichen arbeitsrechlich relevanten Vorwürfe" wurden entkräftet und der "Aufsichtsrat" hat der Chefin den Rücken gestärkt. Also entweder stellen sich die Mitarbeiter auf den neuen Führungsstil beim Stadttheater ein, oder sie werden mittelfristig einen neuen Job brauchen. brauchen.
20.07.2026 10:34 Uhr