Altdorf/Winkelhaid/Röthenbach a.d.Pegnitz - Kaum ein Ort in Franken ist so von Stromleitungen umzingelt wie Ludersheim bei Altdorf. Mit der neuen Juraleitung und einem zusätzlichen, zweiten Umspannwerk soll die Belastung noch größer werden. Viele Anwohner fürchten um ihre Gesundheit.
4 Kommentare
Jurafranke
Die Trassengegner sollten schon die Kirche im Dorf lassen. Das BayLFU hat es bestätigt, dass quasi ein Null-Risiko hinsichtlich Magnetfeld besteht. Eine nur rein theoretisch und wissenschaftlich NICHT nachweisbare Kinderleukämieerkrankung liegt bei weniger als 1 zu 1 Million (z.B. Metastudie des Bundesamtes für Energie der Schweiz, peer-reviewed) und damit niedriger, als vom Blitz erschlagen zu werden. In Bayern gibt es etwa 2,1 Millionen minderjährige Kids. Übersetzt bedeutet dies, dass in ganz Bayern allerhöchstens nur max.1-2 Kindern überhaupt ein Leukämiepotential durch Stromleitungen rein THEORETISCH hätten, das dann vorwiegend Verteilnetz + Bahnstrom mitbetrifft! 380kV-Leitungen sind seit Jahrzehnten Stand der Technik und es gab noch nie nachgewiesene Todesfälle! Die aktuelle Belastung Winkelhaids beträgt > 70 µT, da sind Werte in Ludersheims Pippifax. Dort gibt es bis zum Gehtnichtmehr UNTERschrittene risikobasierte Grenzwerte und keinen technischen Stillstand wegen Hypochondern
17.07.2026 16:19 Uhr