Altdorf/Winkelhaid/Röthenbach a.d.Pegnitz - Beim Erörterungstermin zum Juraleitung-Abschnitt um Altdorf hat der Anwalt der Stadt die Regierung von Mittelfranken scharf angegriffen. Der Bürgermeister der Nachbargemeinde Winkelhaid war empört - wie auch über einen anderen Altdorfer Vorschlag.
1 Kommentar
Jurafranke
Na, so waren und sind sie eben, die lieben Trassengegner und ihre Kumpane. Es wird Zeit, dass diesen Typen ihre Grenzen aufgezeigt werden, wie das Winkelhaids Bürgermeister richtig darstellte. Sehr gut Frido Wolf und die Regierungspräsidentin, die sich von solchen Scheinmanövern und den letzten Zuckungen der hilflosen Trassengegner nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die Juraleitung ist weiterhin dringend notwendig und zur Versorgungssicherheit und dem EU-Strombinnenmarkt erforderlich, ist gesetzlich genehmigt und wird kommen. Lassen wir uns doch von solchen unrühmlichen Showeinlagen und hilflosen Argumenten der Trassengegner nicht verwirren. Da bleibt nur ein müdes Lächeln über die Truppen von Dörte Hamann und dem Bürgermeister von Altdorf. RA Baumann und Jarass haben wie üblich auf der ganzen Linie versagt und bieten nichts als hilflose Floskeln und Ausflüchte. Hoffentlich kommt die Planfeststellungsgenehmigung nun recht zügig, dass sich solche Showeinlagen nicht mehr wiederholen.
16.07.2026 20:20 Uhr