Nürnberg - Ein Kredit im dreistelligen Millionen-Bereich soll Galeria retten: Nach einer kurzen Erholungspause scheint die Krise in der Warenhauskette, die noch Filialen in Nürnberg und Erlangen betreibt, weiterzugehen. Steht die nächste Insolvenz bevor?
10 Kommentare
Samoth
So langsam sickern Fakten durch. Nach der letzten Insolvenz waren angeblich alle verbliebenen Filialen noch profitabel. Jetzt sind das angeblich 30 nicht mehr und es gab schon wieder Liquiditätsprobleme und Mietrückstände. Einer der bisherigen Risikokapitalgeber will wohl aussteigen und bei den Krediten geht es um die Frage, wie die nächste Herbst und Winterkollektion finanziert werden soll. Also alles wie bisher. Es geht weiterhin kontinuierlich bergab mit Galeria. Mal sehen, welche Fililalen diesmal auf der Strecke bleiben. Da können weder gute noch schlechte Investoren helfen. Selbst große oder "strategische" Investoren wären überfordert. Die einzige mögliche Hilfe wären naive Investoren. Aber die gibt es im Einzelhandel nicht mehr.
26.06.2026 14:47 Uhr