Nürnberg - Seit Kurzem verlangt St. Sebald in Nürnberg Eintritt, um den Erhalt des Baus zu unterstützen. Doch die negativen Folgen dieser Maßnahme könnten gravierend sein - eine Kirche ist viel mehr als eine Sehenswürdigkeit. Eine Gegenrede von Thomas Heinold
1 Kommentar
Kantigenes
Wenn die Kirche ein Museum ist und sonst nichts: Eintrittsgelder! Punkt.
Kirchenverantwortliche: dann sagt das bitte. Wenn Ihr für einen seelischen "Zufluchtsort" Eintritt wollt: verantwortet dies vor Euch.
Nächste Stufe der Museumsverwaltung: Sichtzaun außen und "Eintritt für Außenansicht". Die Fasadenansicht ist ja noch zuzahlungsfrei.
Zahlen nicht auch Denkmalbehörden, etc. aus Steueraufkommen einen Löwenanteil am Erhalt?
Ökumenisches Vorbild ist offenbar der Kölner Dom...
18.06.2026 11:30 Uhr