Nürnberg/Neumarkt/Regensburg - Während die Gleise zwischen Nürnberg und Regensburg noch gesperrt sind, beginnt die zweite große Korridorsanierung in Bayern. Auch die bringt wieder Einschränkungen für Fahrgäste in der Region mit sich - und fordert das Bahnunternehmen Agilis.
1 Kommentar
Kantigenes
Die Maßnahmen hier sind ja noch halbwegs übersichtlich und ganz gut geplant.
Kein Vergleich, was Stadt München und Bahn am Münchner Hauptbahnhof angerichtet haben: eine nie mehr endende Baustelle im völligen Chaos mit gleichzeitiger Unterbrechung des Hauptastes der U-Bahn über 3 Stationen (wegen U-Bahnhof-Einsturzgefahr) mit SEV (Busverkehr). Ich sag euch, da schwappen die verzweifelnden Massen hin und her und pusher wie in Japan stopfen die Fahrgäste in im Stau stehende Busse.
Die neu gewählten Grünen planen mit Unterstützung der Umwelthilfe die Fahrgäste mit einem regelmäßigen Fahrrad-Rikschaverkehr auf den verbreiterten Fahrradwegen
zwischen den temporären Endbahnhöfen zu transportieren (im Winter mit Schlittenhunden) und über eine Verlängerung des Rikschadienstes zum airport wird bereits in eng(stirnig)en Zirkeln diskutiert.
Böse Zungen behaupten allerdings, daß dies eine unerlaubte Wahlhilfe für die AfD zur Begrenzung der Zuwanderung wäre. Alles Quatsch.
15.06.2026 12:11 Uhr