
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Staatsstraße 2143 im Bereich Seedorf (Landkreis Regensburg) haben Einsatzkräfte am Mittwochvormittag, 27. Mai, zahlreiche Verstöße festgestellt. Zwischen 7 und 12.30 Uhr wurden insgesamt 1014 Fahrzeuge gemessen – 151 Fahrerinnen und Fahrer hielten sich dabei nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Besonders gravierend fielen zwei Fälle aus: Hier mussten die Verantwortlichen mit Fahrverboten rechnen. Der unrühmliche Spitzenreiter wurde mit 110 km/h geblitzt – mehr als doppelt so schnell wie erlaubt. Für diese massive Überschreitung drohen mindestens 480 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.
Eine unrühmliche Ausnahme bei Geschwindigkeitsmessung bei Roding
Eine Geschwindigkeitsmessung auf der Bundesstraße 85 bei Roding (Landkreis Cham) hat am Mittwoch, 27. Mai, insgesamt ein vergleichsweise positives Bild ergeben. Zwischen 8.45 und 13 Uhr überprüften Einsatzkräfte den Verkehr bei Roding. Dabei passierten 646 Fahrzeuge die Messstelle. Nur 18 davon waren zu schnell unterwegs.
Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf dem Streckenabschnitt liegt bei 80 km/h. Trotz der insgesamt geringen Beanstandungsquote fiel ein Verkehrsteilnehmer besonders negativ auf: Mit Tempo 124 überschritt er das Limit deutlich. Ihm blüht nun ein Bußgeld von mindestens 320 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein einmonatiges Fahrverbot.
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