
Am Mittwoch, 27. Mai, funktionierten die technischen Anlagen im Freizeitbad Roth zeitweise nicht einwandfrei. Kurz nach 16 Uhr konnten die Stadtwerke aber Entwarnung geben: Laut einer Mitteilung der Stadtwerke Roth wurde die technische Störung mittlerweile behoben. Beckenhygiene und Wasserqualität konnten seit dem Vormittag nicht zuverlässig gewährleistet werden, war vorab bekannt geworden.
Der zuvor gemeldete Defekt an der Anlagensteuerung konnte lokalisiert und durch Servicetechniker Kurt Schrepfer (Firma BenThor automation GmbH aus Nürnberg) erfolgreich instandgesetzt werden. Die gesamte Technik arbeitet wieder ordnungsgemäß, alle Systeme laufen stabil, schrieben die Stadtwerke in ihrer Mitteilung am Mittwochnachmittag. Der Badebetrieb war nicht beeinträchtigt.
„Die Wasserqualität entspricht den geltenden Vorgaben, die Aufbereitungsanlagen arbeiten fehlerfrei“, betont Badbetriebsleiter Matthias Schubert. Die Messwerte der Wasserqualität genügten im Übrigen den ganzen Tag den Vorgaben, sodass der Badebetrieb zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt werden musste. Die vorsorglichen Hinweise der Stadtwerke Roth (Betreiber des Freizeitbades), dass es am Mittwoch zu einer möglichen Einstellung des Badebetriebs hätte kommen können, war eine reine Vorsichtsmaßnahme, um Gäste vorzuwarnen, führen die Stadtwerke weiter aus.
Ein Kollege aus der Redaktion, der am Mittwochnachmittag selbst im Bad war, meldete, dass etwas weniger los sei als an den Vortagen. Nicht wenige potenzielle Gästen hatten offenbar den Rat der Stadtwerke befolgt und waren in die Bäder in der Nachbarschaft (Schwabach, Allersberg, Hilpoltstein) ausgewichen.
Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel ging am 27. Mai um 11.07 Uhr zuerst online und wurde um 17.30 Uhr aktualisiert.
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