Nürnberg - Eine Nürnberger Eigentümergemeinschaft versuchte über Jahre, die N-Ergie zu überzeugen, dass die beiden neu installierten Funkzähler nicht richtig funktionieren - ohne Erfolg. Jetzt wird über fehlerhafte und intransparente Abrechnungen gestritten.
7 Kommentare
Silberdistel60plus
Das reiht sich auch ein in meine schlechten Erfahrugen mit N-ergie. Etwa jeder dritte Kontakt mit denen erfordert umständliches Nachfragen, oft erfolgt keine Antwort. Kürzlich dann eine Inkasso-Forderung, "weil kein Post-Rückläufer kam" (an eine leerstehende, in Renovierung befindliche Wohnung).
Dabei sind wir seit über 45 Jahren Kunde, auch schon EWAG, aber deren IT-System ist nicht in der Lage, nach Kunden**NAMEN** zu suchen, die kennen ihre Kunden nur als NUMMER. Und wenn da was nicht passt, dann gnade uns Gott.
Doch wenn ich den Artikel richtig verstehe, ging es dort nicht um das komplizierte, fehlhafte, oft fehlgeleitete, oft monate verzögerte IT-System der N-ergie, sondern um einen physikalisch defekten Zähler, dessen nachweislich falsche Messwerte wohl durch "Schätzungen" nachgebessert wurden. Welche Intelligenz wird dort wohl eingesetzt? Künstliche? Menschliche? Oder noch die veralteten Routinen auf Grossrechenanlagen aus den 70er Jahren (Cobol-programmiert?)
17.05.2026 13:39 Uhr