Es ist eine unglaubliche Ironie: An der OBI-Kreuzung wird für Festzugsteilnehmer plötzlich ein offizieller Fußweg durch die Baustelle gezaubert. Bisher sah das anders aus. Wenn Fußgänger versuchten, die Baustelle für kurze Wege zu passieren, wurde dies kategorisch abgelehnt. Unter dem Deckmantel der Sicherheit wurden den Bürgern sogar extra Hürden in den Weg gestellt, um ein Durchkommen rigoros zu blockieren. Für den Festzug wird nun möglich gemacht, was im Alltag bekämpft wird. Das ist eine reine Gängelung der Bürger! Kurze Wege scheinen in Neumarkt ein Exklusivrecht für Festzugsteilnehmer zu sein. Dass dieser Überweg plötzlich machbar ist, zeigt: Es ging nie um Sicherheit, sondern schlicht um den fehlenden Willen für eine alltagstaugliche Lösung. Man fragt sich: Wo bleibt die kritische Berichterstattung? Solche Widersprüche müssen aufgegriffen und der Stadtführung endlich kritisch auf den Tisch gelegt werden!
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MCB
Es ist eine unglaubliche Ironie: An der OBI-Kreuzung wird für Festzugsteilnehmer plötzlich ein offizieller Fußweg durch die Baustelle gezaubert.
Bisher sah das anders aus. Wenn Fußgänger versuchten, die Baustelle für kurze Wege zu passieren, wurde dies kategorisch abgelehnt. Unter dem Deckmantel der Sicherheit wurden den Bürgern sogar extra Hürden in den Weg gestellt, um ein Durchkommen rigoros zu blockieren.
Für den Festzug wird nun möglich gemacht, was im Alltag bekämpft wird. Das ist eine reine Gängelung der Bürger! Kurze Wege scheinen in Neumarkt ein Exklusivrecht für Festzugsteilnehmer zu sein. Dass dieser Überweg plötzlich machbar ist, zeigt: Es ging nie um Sicherheit, sondern schlicht um den fehlenden Willen für eine alltagstaugliche Lösung.
Man fragt sich: Wo bleibt die kritische Berichterstattung? Solche Widersprüche müssen aufgegriffen und der Stadtführung endlich kritisch auf den Tisch gelegt werden!
15.05.2026 03:37 Uhr