Neumarkt - Erst die Landratswahl, dann im Kreistag: Katharina Ziegler verliert erneut – diesmal gegen einen CSU-internen Konkurrenten. Sie spricht von fehlendem Rückhalt und gezielter Sabotage. Ihr Fazit exklusiv bei NN.de ist eindeutig.
Frau Ziegler ist das, was man im Kindergarten früher eine "schlechte Verliererin" nannte. Jemand der so sehr von sich selbst überzeugt ist, dass es vergessen hat, dass man Menschen begeistern muss, wenn man in ein Amt gewählt werden möchte. Warum genau sollte die erfolglose Landratskandidatin automatisch den Posten als Stellvertreterin bekommen? In einer Demokratie braucht man Mehrheiten und die bekommt man durch Leistung und durch Ansehen in der Gruppe. In beiden Kategorien scheint Frau Ziegler aus Sicht ihrer Partei nach der verlorenen Wahl nicht erste Wahl zu sein. Da brauchte es keine Verschwörungstheorien. Wer einen einfachen und sicheren Wahlkreis für die CSU nicht holt, der bekommt keine zweite Chance sondern der wird durch jemanden ersetzt, der es besser kann.
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Samoth
Frau Ziegler ist das, was man im Kindergarten früher eine "schlechte Verliererin" nannte. Jemand der so sehr von sich selbst überzeugt ist, dass es vergessen hat, dass man Menschen begeistern muss, wenn man in ein Amt gewählt werden möchte. Warum genau sollte die erfolglose Landratskandidatin automatisch den Posten als Stellvertreterin bekommen? In einer Demokratie braucht man Mehrheiten und die bekommt man durch Leistung und durch Ansehen in der Gruppe. In beiden Kategorien scheint Frau Ziegler aus Sicht ihrer Partei nach der verlorenen Wahl nicht erste Wahl zu sein. Da brauchte es keine Verschwörungstheorien. Wer einen einfachen und sicheren Wahlkreis für die CSU nicht holt, der bekommt keine zweite Chance sondern der wird durch jemanden ersetzt, der es besser kann.
13.05.2026 15:21 Uhr