Nürnberg - Ein Fan hat den Abend seines Lebens und auf NN.de erscheint ein Verriss...? Warum unsere Konzertkritiken bewusst nicht von Anhängern der auftretenden Band geschrieben werden, und welchen Regeln sie folgen, erklärt Kulturredakteur Thomas Correll.
2 Kommentare
Kantigenes
"Konzertkritiken" ist ein bißchen eng gefasst, wenn ihr nur von Pop-Kritiken, wie im Artikel oben redet. Ihr geht ja wohl zu "Veranstaltungen", also sinds wohl "Veranstaltungskritiken" mit einem soweit möglichen Unbefangenheitsanspruch.
Journalistenethos und -handwerk eben.
Gar nicht so einfach. Also hütet euch vor Influencern allermöglichen Geschlechts.
Eintagsfliegen mit engem Gesichtsfeld.
Und pflegt euere großen Meister, solang ihr sie noch habt: Heinzelmann, Heinold, Ruf, Jungkunz.
Sozusagen die journalistischen Erinnerungskulturträger.
14.05.2026 23:34 Uhr