Nürnberg - Bluesrock in der großen Arena? Gitarrengott Joe Bonamassa bringt das Kunststück fertig - in Nürnberg reiht er ein spektakuläres Solo ans andere und erinnert dabei an die Größten seines Fachs. Ein Abend, an dem fast alles perfekt ist.
Genauso und nicht anders war es. Sehr gute, treffende Kritik. Grandioses und virtuoses Konzert von einem Könner vor einem sachverständigem Publikum. Aber nein: Happier Times braucht dieses Solo, genau wie Breakthrough und Triggerfinger, die die Gegenwart und Zukunft des Blues(rock) darstellen. Vermisst habe ich nur das übliche Bläsertrio, das gerade den älteren Bluesstücken gut angestanden hätte. Ansonsten von den Backgroundsängerinnen über die Rhythmusgruppe und dem fantastischen Organisten ein toller Abend.
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NedinsGwerchGerch
Genauso und nicht anders war es. Sehr gute, treffende Kritik.
Grandioses und virtuoses Konzert von einem Könner vor einem sachverständigem Publikum. Aber nein: Happier Times braucht dieses Solo, genau wie Breakthrough und Triggerfinger, die die Gegenwart und Zukunft des Blues(rock) darstellen. Vermisst habe ich nur das übliche Bläsertrio, das gerade den älteren Bluesstücken gut angestanden hätte. Ansonsten von den Backgroundsängerinnen über die Rhythmusgruppe und dem fantastischen Organisten ein toller Abend.
03.05.2026 12:39 Uhr