Herzogenaurach/Erlangen - 20 Prozent der Ratsuchenden bei der Familien-, Jugend- und Erziehungsberatungsstelle sind inzwischen Menschen mit Migrationshintergrund. Inwiefern sich deren Probleme unterscheiden und warum eine spezielle Beratung nötig ist, weiß Marion Krieger.
03.05.2026 20:00 Uhr