Nürnberg - Nach der überraschenden Wendung in der Frage, wer ab Mai für die Kultur in Nürnberg zuständig ist, wird eine „Entwertung“ des Bereichs kritisiert. Nürnbergs OB Marcus König (CSU) glaubt an eine Signalwirkung - und sieht sich der Aufgabe gewachsen.
2 Kommentare
einERlanger
Ich sehe keine Selbstüberschätzung, wenn die Kultur in den Bereich des OBs wandert, denn im Gegenzug gibt der OB fünf Ämter aus seinem Geschäftsbereich ab. Gut, dass diese Koalition die Umstrukturierung ohne zusätzliche Referentenstellen vollzieht.
24.04.2026 18:17 Uhr