
Die Dienstagsradler des Verkehrsvereins Schwabach starten am 28. April in ihre 48. Saison. Laut Verkehrsverein Schwabach treffen sich die Radbegeisterten um 18 Uhr am Sebastian-Kneipp-Weg unterhalb der alten Linde zum traditionellen Saisonauftakt. Die Gruppe wurde vor 48 Jahren von Karl-Horst Wendisch und Rudi Nobis ins Leben gerufen. Jedes Jahr beginnt die neue Saison am letzten Dienstag im April und dauert bis Ende September.
Je nach Jahreszeit und Wetterlage nehmen regelmäßig 20 bis 40 Radlerinnen und Radler an den wöchentlichen Touren teil. Die Strecken wechseln jede Woche und führen durch Schwabach sowie in das Umland. Die Touren haben eine Länge von etwa 25 Kilometern und sind sowohl für geübte Radfahrer als auch für weniger sportliche Teilnehmer geeignet. Auch E-Bikes sind bei den Dienstagsradlern mittlerweile weit verbreitet.
Nobis, Röhlich, Mrkos und Schwarz organisieren Radtouren mit Gaststätten-Stopp
Bei jeder Tour gibt es einen Geschichts-Stopp, bei dem Wissenswertes aus dem Schwabacher Umland vermittelt wird. Neben der Bewegung steht das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Die Fahrten bieten Gelegenheit zu Gesprächen und zum Austausch sozialer Kontakte. Am Ende jeder Tour können sich die Teilnehmer in einer Gaststätte stärken.
Die Tourenleitung hat Rudi Nobis mittlerweile übergeben. Konrad Röhlich, Wolfgang Mrkos und Gerd Schwarz teilen sich nun diese Aufgabe. Sie organisieren abwechselnd die Routen, begleiten die Touren und achten auf Sicherheit sowie ein angenehmes Tempo. Über die Jahre hat sich eine feste Routine entwickelt, die von vielen Teilnehmern als wöchentlicher Fixpunkt geschätzt wird.
Schwabacher Dienstagsradler fahren ohne Anmeldung und Gebühren
Nach fast fünf Jahrzehnten haben die Dienstagsradler nichts von ihrer Attraktivität verloren und stehen für generationenübergreifende Begegnung und aktive Freizeitgestaltung in Schwabach. Der Treffpunkt wird vor jeder Tour im Schwabacher Tagblatt veröffentlicht. Es wird keine Gebühr erhoben und keine Anmeldung ist erforderlich. Eine Haftung wird nicht übernommen, jeder fährt auf eigene Verantwortung.
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