Nürnberg - Eine frühere Lobbyistin ist jetzt Wirtschaftsministerin - und will Fracking in Deutschland erlauben. Das wäre unfassbar kurzsichtig - und gefährlich für uns alle, schreibt Manuel Kugler in seinem Contra-Kommentar.
@Samoth: Die Fakten sollten Sie schon nennen: um grünen Wasserstoff zu erzeugen, braucht es Strom aus alternativen Quellen, z.B. Windrädern oder Biogas. Diese Wasserstofferzeugung ist also energiemäßig eigentlich unsinnig und nur brauchbar, wenn wirklich sehr viel Strom aus alternativen Quellen vorhanden ist. Abgesehen von den nicht verantwortbaren Umweltschäden beim Fracking, sind die in Deutschland gewinnbaren Mengen an Frackinggas mengenmäßig einfach lächerlich wenig. Das saubere Gas aus Russland wollen wir nicht aus politischen Gründen. Aber von den Scheichs in den Golfstaaten nehmen wir es ohne Bedenken. Ich darf an den Kotau von Herrn Habeck in Katar erinnern. Und die USA finanzieren mit dem Geld, das sie von uns für ihr dreckigen Frackinggas erhalten, einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den Iran. Doppelmoral, wie Herr Kugler zu Recht kommentiert.
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inuit
@Samoth: Die Fakten sollten Sie schon nennen: um grünen Wasserstoff zu erzeugen, braucht es Strom aus alternativen Quellen, z.B. Windrädern oder Biogas. Diese Wasserstofferzeugung ist also energiemäßig eigentlich unsinnig und nur brauchbar, wenn wirklich sehr viel Strom aus alternativen Quellen vorhanden ist. Abgesehen von den nicht verantwortbaren Umweltschäden beim Fracking, sind die in Deutschland gewinnbaren Mengen an Frackinggas mengenmäßig einfach lächerlich wenig. Das saubere Gas aus Russland wollen wir nicht aus politischen Gründen. Aber von den Scheichs in den Golfstaaten nehmen wir es ohne Bedenken. Ich darf an den Kotau von Herrn Habeck in Katar erinnern. Und die USA finanzieren mit dem Geld, das sie von uns für ihr dreckigen Frackinggas erhalten, einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den Iran. Doppelmoral, wie Herr Kugler zu Recht kommentiert.
30.03.2026 10:45 Uhr