Berlin - Er ist sozusagen der Gegen-Part zur wirtschaftsliberalen Veronika Grimm: Achim Truger, ebenfalls einer der Wirtschaftsweisen. Aber seiner Nürnberger Kollegin widerspricht er häufig. Und plädiert für eine höhere Belastung von Familienunternehmen.
1 Kommentar
nomue1
Der Begriff "Vermögen" in Verbindung mit zukünftigen Rentenansprüchen verdient einer näheren Betrachtung. Vermögen hört sich nach viel Geld an, nach sorgenfreiem Leben. Das dürfte für die meisten der (zukünftigen) Rentner völlig an der Realität vorbeigehen. Insbesondere, wenn keine Betriebsrenten, etc. hinzukommen. Und hat man nicht auch sein ganzes Arbeitsleben lang auch Beiträge in die Rentenkasse einbezahlt? Dieses Argument von Frau Grimm ist mir völlig unverständlich. Falls ich hier etwas falsch verstehen, dann gerne hier mitteilen.
01.12.2025 10:05 Uhr