Hindernisse werden entfernt
Jetzt muss es in der Nürnberger Altstadt schnell gehen: So läuft der Abbau nach dem District Ride
Tagelange hatte der District Ride die Nürnberger Altstadt im Griff. Nach dem Spektakel der besten Slopestyle-Mountainbiker der Welt am Freitag und Samstag soll der Parcours nun möglichst schnell verschwinden.
von jhl

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1/22 - <p>Tagelang war in der Nürnberger Altstadt gesägt, gehämmert und montiert worden. Nach dem Ende des Red Bull District Ride sollen die Hindernisse nun wieder ganz schnell verschwinden.</p>
© Roland Fengler, NNZ

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2/22 - <p>Nur zweieinhalb Tage bleiben den Verantwortlichen für den Abbau der Strecke. Viel Zeit, den District Ride zu genießen, hatte die Truppe um Bauleiter Niko Bößl nicht. "Sobald der letzte Fahrer durch ist, fangen wir mit dem Abbau an", hatte Bößl bereits bei der Streckenbegehung angekündigt. </p>
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3/22 - <p>Einsam und verlassen sehen sie aus, die Hindernisse vor der Sebalduskirche. Noch am Samstag hatten sich die Spitzenfahrer hier nach allen Regeln der Kunst ausgetobt.</p>
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4/22 - <p>Auch die sogenannte Bosch-Box, unter deren Dach ein DJ den Menschenmengen einheizte, muss weichen.</p>
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5/22 - <p>Die Vorbereitungen für die Strecke dauerten Monate. Genau genommen sogar Jahre. Denn ursprünglich war die sechste Auflage des District Ride für das Jahr 2020 angesetzt, ehe die Corona-Pandemie dem Veranstalter einen Strich durch die Rechnung machte.</p>
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6/22 - <p>Schon am Montag, 5. September, sollen die Passanten wieder freie Sicht auf das Rathaus haben.</p>
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7/22 - <p>Die große Rampe am Hauptmarkt hatte alle Blicke auf sich gezogen. Beim "Best Trick Contest" am Freitag begeisterten vor allem Emil Johansson und Nicholi Rogatkin die Zuschauer.</p>
© Roland Fengler, NNZ

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8/22 - <p>Bevor die Fahrer die Rampe hinunterrasen durften, mussten sie zunächst mit dem Aufzug in den vierten Stock des Rathauses fahren. </p>
© Roland Fengler, NNZ

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9/22 - <p>Nicht alle Teilnehmer konnten ihre Sprünge auch sicher landen. Zwischendurch gab es mehrere Stürze, auch an diesen Rampen.</p>
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10/22 - <p>Nach zwei Tagen Spektakel rücken nun erneut die Bagger an. </p>
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11/22 - <p>Aufgabe der Arbeiter ist es, den Streckenbereich so zu hinterlassen, wie sie ihn vorgefunden haben.</p>
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12/22 - <p>Wie für den Aufbau ist auch für den Abbau jede Menge Kraft nötig.</p>
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13/22 - <p>Noch sind die Spuren der Großveranstaltung auf dem Hauptmarkt deutlich zu sehen.</p>
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14/22 - <p>Ebenso an der Sebalduskirche, wo der sogenannte "Dirt District" die Fahrer vor manche Herausforderung stellte.</p>
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15/22 - <p>Um die Strecke zu sichern, waren jede Menge Gerüste nötig.</p>
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16/22 - <p>Laut Veranstalterangaben waren im Lauf des Samstags insgesamt 120.000 Zuschauer an der Strecke.</p>
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17/22 - <p>Die spektakulärsten Tricks gab es wie gewohnt am Hauptmarkt zu bestaunen.</p>
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18/22 - <p>Aber auch zwischen der Sebalduskirche und dem Rathaus drängten sich die Zuschauer, um den Fahrern ganz nah zu sein. </p>
© Roland Fengler, NNZ

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19/22 - <p>Viele staunten, wie die Athleten angesichts der rasenden Geschwindigkeit in der Luft überhaupt die Übersicht behalten. </p>
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20/22 - <p>An mancher Stelle muss jede Menge Erde abtransportiert werden.</p>
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21/22 - <p>Vorsicht ist auch bei den Gerüsten geboten.</p>
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22/22 - <p>Während die Strecke langsam aber sicher verschwindet, werden sich die Fahrer und Zuschauer noch lange an den District Ride erinnern. </p>
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