Fans, Schlamm und Radsport: So geht Cyclocross
Als erste deutsche UCI Cross-Mannschaft geht im Herbst das Team Schamel aus Baiersdorf an den Start. Doch wie geht Cyclocross überhaupt. Ein Überblick.

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1/11 - <p>In den Niederlanden ist es Volkssport, in Deutschland noch eher unbekannt: Dabei ist Cyclocross ganz schön aufregend. </p>

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2/11 - <p>Cyclocross ist eine offizielle Disziplin des Weltradsportverbands UCI - genauso wie das Straßeradfahren, Bahnradfahren, Mountain Bike und BMX.</p>

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3/11 - <p>Saison findet im Herbst und Winter statt, das Wetter kann deshalb ganz schön durchwachsen sein - und die Strecke entsprechend fordernd.</p>

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4/11 - <p>Offizielle Cyclocross-Rennen finden auf einem Rundkurs statt. Das ist auch einfach zu überblicken für die Zuschauer, die in den Niederlanden und Belgien zu Zehntausenden an die Strecke kommen. </p>

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5/11 - <p>Die Strecke soll laut Reglement des Radsportverbandes UCI ein geschlossener Rundkurs mit einer Mindestlänge von 2,5 Kilometer und einer Höchstlänge von 3,5 Kilometer sein. Mindestens 90 Prozent müssen befahrbar sein.</p>

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6/11 - <p>Der Rest ist unwegsames Gelände - oder eben auch: querfeldein.</p>

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7/11 - <p>Neben der nationalen Bundesliga-Rennserie, dem Deutschland-Cup, und weiteren regionalen Rennen, gibt es mit dem "Munich Super Cross" auch ein offizielles UCI-Kategorisiertes Rennen, das jährlich im Oktober im Münchner Olympia-Park stattfindet. </p>

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8/11 - <p>Der internationale Kalender umfasst zudem Weltcup-Rennen und als Highlight werden seit 1950 jährlich die UCI Cyclocross Weltmeisterschaften ausgetragen.</p>

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9/11 - <p>Das Wettkampfrad ähnelt einem geländegängigen Rennrad mit Scheibenbremsen und breiteren Reifen.</p>

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10/11 - <p>Die Wettkampfdauer der Cyclocross-Rennen beträgt je nach Altersklasse zwischen 50 Minuten (Männer U23 & Frauen) und 60 Minuten (Elite). Aufgrund der kurzen Dauer werden die Rennen von Beginn an durchgehend Vollgas gefahren.</p>

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11/11 - <p>Aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt ging 2020 in dieser Sportart dann erstmals das Team Schamel an den Start. Hier ein Bild des Hauptsponsors gemeinsam mit Teamchef Stefan Herrmann (ganz rechts) und Teammanager Grischa Janorschke (ganz links).</p>
© Viktoria Engler